Frauen Nationalmannschaft

Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen ist das Aushängeschild des DVV. Das ist auch kein Wunder, haben die Frauen sich doch bei internationalen Wettbewerben immer wieder auf vordere Plätze schieben können. Mit viel Einsatz Kampfgeist und Enthusiasmus konnten auf internationalen Turnieren

eindrucksvolle Erfolge erzielt werden. Im Jahr 1980, damals noch als Team der DDR, gelang den Volleyball-Damen bei de Olympischen Spielen der Schritt aufs Treppchen. An den zweiten Platz bei diesen Spielen dachten die Beteiligten noch lange zurück. Bei der Europameisterschaft im Jahr 1991 schafften es die Frauen auf Platz drei, beim Grand Prix des Jahres 2002 gelang das ebenfalls. Das ist bei der internationalen Konkurrenz mehr als bemerkenswert. In der Weltrangliste haben es die Volleyball-Damen im Laufe der Zeit auf eine beachtlichen 12. Platz gebracht (Stand: 2009). Dabei steht die Nationalmannschaft hinter so berühmten Namen wie Brasilien, die USA, Japan oder Russland. Viele Spielerinnen haben im Laufe der Jahre zu den Erfolgen beigetragen, einige von ihnen gehören selbstverständlich natürlich auch in ewige Statistiken. Wenn im Fußball von Rekordspielern die Rede ist, bewegt sich das meistens im Bereich von ungefähr 100 Spielen. Bei den Rekordspielerinnen im Volleyball kann man sich mit ganz anderen Zahlen anfreunden. Renate Riek hat sage und schreibe 518 Mal für die Nationalmannschaft gespielt, Ute Steppin brachte es auf 426 Spiele. Möglichkeiten, sich auszuzeichnen, gibt es genug. Internationale Turniere, Länderspiele, Europa- und Weltmeisterschaften sowie den angesehenen Grand Prix bieten den deutschen Volleyballerinnen regelmäßig die Möglichkeit, ihre Leistungen zu verbessern. Und die eine oder andere Rekordspielerin kommt sich auch noch dazu.